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Wer benötigt eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung?
Warum benötigt man eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung?
Das gesetzliche Renteneintrittsalter liegt mittlerweile sehr hoch. Doch viele Arbeitnehmer können nicht bis zu diesem Alter arbeiten. Gesundheitliche Gründe schränken oft soweit ein, dass eine Erwerbsunfähigkeit eintritt. Der Staat sieht in diesem Fall nur eine sehr eingeschränkte Leistung vor und zusätzlich zur Krankheit muss die betroffene Person ohne Erwerbsunfähigkeitsversicherung, dann meist auch noch einen starken Rückgang des Lebensstandards in Kauf nehmen. Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt immer dann, wenn der Versicherungsnehmer gar keinen Beruf mehr ausüben kann, dieser also zu 100 Prozent erwerbsunfähig ist. Dabei sind die bisherige Lebensstellung, die berufliche Qualifikation oder auch die Arbeitsmarktlage völlig ohne Belang.
Letzte tritt bereits in Kraft, wenn der Versicherungsnehmer seinen zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben kann. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung setzt voraus, dass der Erkrankte überhaupt keine berufliche Tätigkeit mehr ausüben kann. Da die Erwerbsunfähigkeit allerdings seltener eintritt als eine Berufsunfähigkeit ist der Schutz gegen Erwerbsunfähigkeit günstiger als die Berufsunfähigkeitsversicherung.
Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist auch für Kunden sinnvoll, die noch keiner beruflichen Tätigkeit nachgehen. Auch Schüler und Studenten können aufgrund einer schweren Erkrankung schon in die Lage einer Erwerbsunfähigkeit kommen. Da sie noch keinen Berufsweg eingeschlagen haben, kann hingegen eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht abgeschlossen werden.
Genauso ist es bei Hausfrauen. Je früher eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wird, umso günstiger sind die monatlichen Kosten und sinnvoll ist das Abschließen der Versicherung ohnehin, denn auch in jungen Jahren können schwere Krankheiten oder Unfälle zu einer 100-prozentigen Invalidität führen. Im Gegenteil, gerade wenn schon früh eine Erwerbsunfähigkeit eintritt, müsste der Erkrankte sein restliches Leben mit wenig finanziellen Mitteln auskommen.
Worauf achten beim Abschluss der Erwerbsunfähigkeitsversicherung?
Wie teuer eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist, hängt von vielen Faktoren ab. Diese Faktoren sind beispielsweise das Eintrittsalter in die Versicherung oder die vereinbarten Leistungen. Auch mögliche Zusatzversicherungen, etwa eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung kombiniert mit einer Risikolebensversicherung führen zu unterschiedlich hohen Prämien.
Aber nicht immer bedeutet eine teure Prämie auch eine gute Absicherung. Die einzelnen Versicherungsunternehmen legen ihre Prämien selbst fest. So kann eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung bei einem Versicherer deutlich teurer sein als bei einem anderen und das trotz gleicher Leistung.
Vor dem Abschluss einer Versicherung ist deshalb ein Versicherungsvergleich unbedingt angeraten. Bei kreditissimo.com können viele Anbieter einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung mit samt ihren Leistungen schnell und einfach verglichen werden. Dazu nur ein paar wichtige Daten eingeben und binnen weniger Augenblicke werden die besten Tarife und günstigsten Anbieter angezeigt.
Generell sollte nicht das günstigste Angebot einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung gewählt werden. Viel wichtiger als der Preis sind nämlich die der Erwerbsunfähigkeitsversicherung zugrunde liegenden Versicherungsbedingungen.
Wann benötigt man eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung?
Eine gute Versicherung liegt auch vor, wenn die Erwerbsunfähigkeit bis zu 36 Monate rückwirkend geltend gemacht werden kann, ohne dass dabei Leistungen verloren gehen. Auch an den Gesundheitsfragen beim Versicherungsantrag lassen sich gute und schlechte Verträge gut unterscheiden. So sollte beispielsweise nur nach früheren Krankheitsfällen innerhalb der letzten zehn Jahre gefragt werden.
Wünschen Versicherer hingegen Gesundheitsfragen bezüglich Krankenhausaufenthalten die mehr als zehn Jahre zurück sind, ist von diesen Tarifen eher abzuraten. Genauso verhält es sich bei den Fragen nach Erkrankungen und Arztbesuchen, diese sollte bei der Erwerbsunfähigkeitsversicherung nicht weiter als fünf Jahre zurückliegend abgefragt werden.
Auch kaum zu beantwortende Fragen sollten nicht vorkommen, das wären beispielsweise „sind sie völlig gesund?“ oder „sind sie völlig arbeitsunfähig?“ Was bedeutet völlig gesund? Denn beispielsweise bei leichten Kopfschmerzen müssten Versicherungsnehmer also schon mit „nein“ antworten. Wenn zwei Angebote mit guten Versicherungsbedingungen vorliegen, sollten Kunden das mit dem verständlicheren und besseren Antrag vorziehen.
Wenn sich Kunden allerdings für einen schlechteren Antrag entscheiden, nur weil dieser günstiger ist, sollten unbedingt die Gesundheitsfragen bei der Erwerbsunfähigkeitsversicherung umsichtig ausfüllen und auf mögliche „versteckt schwammige“ oder kaum zu beantwortende Fragen achten. Im Zweifelsfall lieber einmal öfter beim Unternehmen nachfragen.
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Worauf sollte man generell achten?
Eine gute Versicherung liegt auch vor, wenn die Erwerbsunfähigkeit bis zu 36 Monate rückwirkend geltend gemacht werden kann, ohne dass dabei Leistungen verloren gehen. Auch an den Gesundheitsfragen beim Versicherungsantrag lassen sich gute und schlechte Verträge gut unterscheiden. So sollte beispielsweise nur nach früheren Krankheitsfällen innerhalb der letzten zehn Jahre gefragt werden.
Wünschen Versicherer hingegen Gesundheitsfragen bezüglich Krankenhausaufenthalten die mehr als zehn Jahre zurück sind, ist von diesen Tarifen eher abzuraten. Genauso verhält es sich bei den Fragen nach Erkrankungen und Arztbesuchen, diese sollte bei der Erwerbsunfähigkeitsversicherung nicht weiter als fünf Jahre zurückliegend abgefragt werden.
Auch kaum zu beantwortende Fragen sollten nicht vorkommen, das wären beispielsweise „sind sie völlig gesund?“ oder „sind sie völlig arbeitsunfähig?“ Was bedeutet völlig gesund? Denn beispielsweise bei leichten Kopfschmerzen müssten Versicherungsnehmer also schon mit „nein“ antworten. Wenn zwei Angebote mit guten Versicherungsbedingungen vorliegen, sollten Kunden das mit dem verständlicheren und besseren Antrag vorziehen.
Wenn sich Kunden allerdings für einen schlechteren Antrag entscheiden, nur weil dieser günstiger ist, sollten unbedingt die Gesundheitsfragen bei der Erwerbsunfähigkeitsversicherung umsichtig ausfüllen und auf mögliche „versteckt schwammige“ oder kaum zu beantwortende Fragen achten. Im Zweifelsfall lieber einmal öfter beim Unternehmen nachfragen.
Bitte beachten:
Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung darf nicht mit der Berufsunfähigkeitsversicherung verwechselt werden.
Drei Schritte Versicherungs-Formel
1
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